Trianel setzt Vermarktungsstrategie fort: Trianel verkauft 70,4-MWp-Solarpark in Brandenburg an Nuveen
Aachen - Die Stadtwerke-Kooperation Trianel treibt die Vermarktung selbst entwickelter Solarprojekte weiter voran.
Mit dem Verkauf des Solarparks Brandenburg mit einer Leistung von 70,4 MWp an die European Core Renewable Infrastructure Strategy von Nuveen setzt Trianel seine Strategie fort, realisierte Projekte an institutionelle Investoren zu veräußern. Das Closing der Transaktion erfolgte im Januar 2026. Über den Kaufpreis vereinbarten die Parteien Stillschweigen.
Der im April 2025 in Betrieb genommene Solarpark entlang der Bahnstrecke Berlin - Halle verfügt über eine langfristige EEG-Vergütung. Darüber hinaus ermöglicht die flexible Vermarktungsstruktur zusätzliche Ertragschancen auf dem Strommarkt.
„Der Abschluss verdeutlicht, dass wir Solarprojekte dieser Größenordnung zuverlässig und strukturiert von der Planung bis zur Übergabe realisieren können“, erklärt Maurice Jäckel, Senior Investment Manager bei Trianel. Die Entscheidung des Investors für ein Trianel-Projekt zeige, dass die Anlagen den Anforderungen institutioneller Kapitalgeber an Nachhaltigkeit und Qualität entsprechen. „Zugleich bestätigt die Transaktion, wie erfolgreich kommunale Projektentwickler und institutionelle Kapitalgeber zusammenarbeiten können.“
Trianel ist als Entwickler von Wind- und Solarparks etabliert und baut sein Engagement im Bereich Batteriespeichersysteme derzeit weiter aus. Im vergangenen Jahr realisierte und veräußerte das Unternehmen vier Hybridprojekte aus Hybridprojekte aus Photovoltaikanlagen und Speichern mit einer Gesamtleistung von mehr als 50 MWp. Weitere Projekte befinden sich in der Umsetzung und sollen in den kommenden Monaten in Betrieb gehen.
Bei der Transaktion wurde Trianel von Green Giraffe Advisory beraten.
© IWR, 2026
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09.03.2026



